dbb jugend hessen: Hoffnung auf friedliche Lösung für die Krim

Die Landesjugendleitung der dbb jugend hessen beobachtet mit Sorge die Ereignisse auf der ukrainischen Halbinsel Krim. „Was in den letzten Tagen passiert ist,  beunruhigt uns sehr. Wir sind in Gedanken bei unseren Freundinnen und Freunden auf der Krim und hoffen auf eine friedliche, politische Lösung der Situation“, so der stellvertretende Vorsitzende der dbb jugend hessen Stefan Schmidt.

Seit dem Jahr 2009 besteht eine internationale Partnerschaft zwischen der dbb jugend hessen und dem Verband der jungen Beamten der Ukraine – hier im speziellen mit dem Landesbezirk der autonomen Republik Krim mit Sitz in Sevastopol. Inhaltlich geht es um Fragen der Jugendpolitik im öffentlichen Dienst, Möglichkeiten der Partizipation und demokratischer Strukturen in Deutschland und der Ukraine. In regelmäßigen Abständen reisen deutsche Delegationen nach Sevastopol und ukrainische Delegationen zu Gegenbesuchen nach Frankfurt am Main.

Ein für Dezember 2013 geplanter Besuch einer ukrainischen Delegation war bereits wegen der Unruhen in der Ukraine auf Sommer 2014 verschoben worden.

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2015-01-27T18:18:19+00:00

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